Optimierung Ihres Anwendungsportfolios
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Application Portfolio Optimization (APO) ist eine strukturierte Methode zur Optimierung der IT-Anwendungen und -Anlagen des Unternehmens des Kunden. Bei der Entwicklung der urheberrechtlich geschützten APO-Methode hat HCL von der bei der Arbeit mit Großkunden und ihren komplexen IT-Architekturen gewonnenen Erfahrungen profitiert.
Die APO-Methode betrachtet Anwendungen nicht als einen statischen Bestand an Programmen, Objekten und Dateien, sondern vielmehr als ein umfassendes Reservoir spezifischer Eigenschaften, z.B. funktionale, technische und Managementqualität, Skalierbarkeit, Modularität und Stabilität. Eine solch strenge Analyse liefert die Daten, um die Anwendungen in Kategorien einzuteilen, z.B. „Gesund“, „Obsolet“ oder „Technische/funktionale Verbesserungen nötig“.
PRISM TM ist das APO-Tool von HCL. Es ist ein webbasiertes In-House-Werkzeug zur logischen Entscheidungsfindung durch Verringerung der Subjektivität und Verbesserung der Konsistenz.
Die APO-Strategie von HCL ist ein umfassendes Serviceangebot und umfasst folgende Schlüsselelemente:
- IT-Sourcing-Strategie
- Konsolidierung des Anwendungsportfolios
- Konsolidierung des Anwendungsportfolios
Je nach der jeweiligen APO-Beauftragung werden diese Komponenten wie folgt eingesetzt:
Success Story
IT-Sourcing-Strategie
Bei den Dienstleistungen zur IT-Sourcing-Strategie (siehe Abbildung) steht es für HCL im Vordergrund, aus dem Portfolio des Kunden outsourcingfähige Anwendungen zu identifizieren und zu priorisieren. Damit kann unser Kunde die Kosten für das Anwendungsmanagement senken, die Effizienz verbessern und sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.
Um die Outsourcing-Eignung einer Anwendung zu bewerten, setzt HCL eine Qualitätsanalyse in Kombination mit statistischen Modellen diverser Parameter und Eigenschaften wie geschäftliche Kritikalität, technische Komplexität und Anwendungsstabilität ein und gelangt so zu deutlich objektiveren Empfehlungen.
Success Story
IT-Sourcing-Strategie für einen führenden britisch-holländischen Verlag und Informationsanbieter
Management des Anwendungsportfolios
Im Rahmen des Application Portfolio Managements (APM) liefert HCL ein Instrument zur Überprüfung der Anwendungen des Kunden im Hinblick auf die Geschäftsziele und entwickelt einen Plan zur besseren Anpassung der Anwendungen an die Bedürfnisse und Ziele des Unternehmens. Dazu setzt HCL eine Tool-basierte Vorgehensweise ein, um mittels Partnerschaften und In-House-Tools folgende Ziele für den Kunden zu verwirklichen:
- Schaffung einer maßgeschneiderten, auf die Steigerung des Geschäftswerts abgestimmten Portfolio-Strategie
- Optimierung der Portfolios des Unternehmens durch Erkennen von zu wenig genutzten, überflüssigen und veralteten Anwendungen
- Beitrag zur Minderung der Wartungs- und Supportausgaben und Verbesserung der Entscheidungen über Investitionen
- Definition von Schritten zur Transformation des Anwendungsportfolios auf ein IT-Portfolio der nächsten Generation
So erreicht man ein fein abgestimmtes Portfolio, das den maximalen Vorteil aus den bestehenden Systemen zieht. Zum Auffüllen von Lücken benötigte neue Funktionalitäten werden problemlos integriert.
Das APM-Produkt von HCL arbeitet nach einer 3-Schritt-Methode (siehe Abbildung) für rasche und nachhaltig wirksame Ergebnisse.
- Bewerten — Bewertung des Anwendungsportfolios, um Chancen zu erkennen
- Optimieren — Durchführung von Optimierungsinitiativen
- IT-Governance — Implementierung der APM-Lösung zur kontinuierlichen IT-Governance
Konsolidierung des Anwendungsportfolios
HCL hilft Kunden dabei, in ihrem Portfolio die Anwendungen zu identifizieren, die für eine Konsolidierung in Frage kommen. Damit lassen sich die Kosten für das Anwendungsmanagement senken und seine Effizienz steigern. HCL hat eine Gesamtlösung für die Konsolidierung des Anwendungsportfolios entwickelt. Diese Methode wertet die unternehmensweiten geschäftlichen Anforderungen an die Anwendungen aus, bildet sie dann mit einer Analyse des gesamten Anwendungsportfolios ab und identifiziert potenzielle Transformationssequenzen, um eine schnelle, skalierbare IT-Integration zu erreichen.


