Co-Sourcing

Der Weg an die Spitze

Co-Sourcing bei HCL

Co-Sourcing lautet bei HCL die Beschaffungsstrategie für die Kunden. Sie beruht auf einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Kunden und Dienstleister. Die strategische Entscheidungshoheit – wie beispielsweise Technologie-Refresh, Definition der Policy, Architekturthemen und IT-Strategie – bleibt beim Kunden, während der Dienstleister den täglichen IT-Betrieb übernimmt und strategische Empfehlungen formuliert. Dieser Ansatz stellt eine Alternative zu herkömmlichen Leistungsmodellen dar. Dagegen wird beim “Total Outsourcing Model” vollständig auf einen externen Dienstleister gesetzt, der die gesamten Instrumente und das Personal einer Organisation übernimmt. Jedoch gehen dabei häufig die Kontrolle und Flexibilität verloren. HCL hat sich den kritischen Anregungen seiner Kunden gestellt und sich  für das Modell “Full Services Co-Sourcing” entschieden. Dieses Modell ermöglicht es den Kunden, mehr Kontrolle als beim kompletten Outsourcing-Modell und gleichzeitig den besten Service zu erhalten. Das Co-Sourcing-Modell minimiert die Sourcing-Risiken, erhöht die Transparenz für die Kunden, verstärkt  die IT-Leistungen und senkt gleichzeitig deren Kosten. Voraussetzung für den Erfolg ist die Zusammenarbeit mit dem Kunden. Dies gilt insbesondere, wenn der Kunde plant, Business Strategien auf IT-Basis zu entwickeln. Co-Sourcing bedeutet eine echte Partnerschaft mit den Kunden – und dienstleistungsorientiertes Handeln sieht HCL als Grundvoraussetzung für die Zusammenarbeit.

Co-Sourcing mit Remote Management ist ein Service von HCL, der erheblichen Mehrwert bringt. Nicht umsonst zählen eine Reihe von “Fortune 500?- und “Global 2000?-Unternehmen zu den Kunden von HCL.

Weniger Kosten – mehr Leistung

Das “Kontinuum der Kostenoptimierung” beruht auf der Annahme, dass das Kerngeschäft im Unternehmen bleibt und dass der der größte Teil der auslagerbaren Komponenten der Betrieb der IT-Infrastruktur ist. Dieser macht unmittelbar den größten Anteil an den Kosteneinsparungen aus und leistet daher den wichtigsten Beitrag zur Entwicklung eines veränderten Modells durch die Neugestaltung der Infrastruktur, Konsolidierung usw. Diese Transformationsinitiativen führen dann zu weiterer Kostenoptimierung, welche es ermöglicht, neue Tätigkeiten zu schaffen, zu finanzieren und dadurch einen neuen Zyklus auszulösen.

  1. Unmittelbare Einsparungen aus den Unterschieden im Lohnniveau von 30 bis 40 Prozent gleich zu Beginn des Projektes:
    • erhöhte Effizienz
    • verbesserte Service Level Agreements
  2. Einsparungen von 3 bis 5 Prozent in den kommenden zwölf Monaten:
    • Optimierung der Arbeitskräfte und stärkere Automatisierung
    • Neugestaltung von Prozessen und Konsolidierung
  3. Einsparungen von 6 bis 10 Prozent durch Hardware-Konsolidierung und Software-Rationalisierung ab dem zweiten und dritten Jahr

Während Einsparungen aus dem traditionellen Outsourcing in der Regel 3 Prozent ab dem ersten Jahr und 6 Prozent ab dem zweiten und dritten Jahr betragen, generiert das Co-Sourcing-Modell von HCL kumulierte Kosteneinsparungen von 21 bis 25 Prozent.

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